Buchen
Hirsche auf einem Feld
Hirsche auf einem Feld

Juli

Juli – die Zeit des Überflusses

Jetzt im Hochsommer stehen Pflanzen in voller Blüte, in der Kraft der Sonne wachsen Früchte heran und beginnen zu reifen. Auch der tierische Nachwuchs von Reh, Fuchs, Kranich und vielen mehr wächst und gedeiht.

Es gibt Nahrung im Überfluss. Die Rothirsche haben ihr neues Geweih geschoben, das nun ausgewachsen ist. Die reichliche Äsung nahrhafter Gräser und Kräuter hat ihnen genug Energie dafür gegeben. Die Hirsche sind jetzt wohlgenährt und mit etwas Glück und Geduld können freilebende Feisthirschrudel beobachtet werden.

Angebote im Juli

Wir bieten Euch individuelle Programme für Kindergruppen, Familien, Erwachsene und Menschen mit Behinderungen an. 

www.hauswildtierland.de/angebote-erwachsene

www.hauswildtierland.de/angebote-kinder

Wenn Ihr auf Euren Entdeckungstouren in der Natur etwas entdeckt habt, was Ihr nicht kennt und mehr darüber wissen wollt, besucht uns in der Naturkundlichen Online-Sprechstunde: www.hauswildtierland.de/chat

Das ganze Jahr wird in unserer Küche frisch und gesund gekocht. Es werden regionale und saisonale Produkte verarbeitet. Biofleisch oder Wild kaufen wir von der benachbarten Gourmet Manufaktur Gut Klepelshagen. Frische Salate im Sommer und wärmende Eintöpfe und deftige Speisen im Winter – es gibt zu jeder Jahreszeit die passenden Gerichte.

www.hauswildtierland.de/service/speiseplan

Unser Natur-Erlebnis-Tipp im Juli

Mit etwas Glück und Geduld kann im Juli ein großes Feisthirschrudel vom Wildtierpavillon aus beobachtet werden. 

Wissenswertes über den Rotmilan und den Feldhamster findet Ihr hier:

www.deutschewildtierstiftung.de/wildtiere/rotmilan

www.deutschewildtierstiftung.de/wildtiere/feldhamster

Im Juli blühen überall am Wegesrand verschiedene Distelarten. Die Blüten der Disteln sind eine beliebte Nektarquelle für Wildbienen, Schmetterlinge, Schwebfliegen und andere. 

Jahreskalender

Bei uns könnt Ihr das ganze Jahr über Natur erleben.

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August

Gänse und Kraniche versammeln sich auf den Stoppelfeldern und suchen nach übrig gebliebenen Getreidekörnern. Auf den Streuobstwiesen und am Wegesrand reifen die ersten Äpfel und Birnen.

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